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Die Alpenkonvention im Kontext des Klimawandels

Die Alpenkonvention im Kontext des Klimawandels

Eine raumplanerische Rechtsanalyse am Beispiel der Jungfrau-Region

Das Dissertationsprojekt befasst sich mit der rechtlichen Umsetzung der Alpenkonvention in der Schweiz, mit besonderem Fokus auf raumplanerische Umsetzungsansätze zur Prävention gegen den Klimawandel im Alpenraum. 

Der Klimawandel wirkt sich im Alpenraum besonders stark aus. Aufgrund des im Vergleich zum globalen Mittel deutlich höheren Temparaturanstiegs zeigen sich die Folgen in hochalpinen Regionen überdurchschnittlich stark. 

Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2019 vom alpinen Klimabeirat – ein Gremium aus Vertretern der Alpenstaaten und Beobachtern der Alpenkonvention – das alpine Klimazielsystem 2050 erarbeitet. Dieses enthält sowohl weiche als auch überprüfbare Zielvorgaben zum Schutz des alpinen Raums sowie konkrete Empfehlungen zu deren Umsetzung anhand des Klimaaktionsplans 2.0. 

Ziel der Dissertation ist eine vertiefte Rechtsanalyse der Umsetzbarkeit der im Klimaaktionsplans 2.0 empfohlenen Massnahmen. Im Zentrum steht dabei die raumplanerische Dimension, untersucht am Beispiel der Jungfrau-Region.

Forschungsschwerpunkt

Die Alpen als Ressource

Start
August 2025
Abschluss
August 2028
Beteiligte
Claudio Loretz