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Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Italien und der Schweiz zur kulturellen Förderung der Grenzregionen. Formen lokaler Partnerschaften.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Italien und der Schweiz zur kulturellen Förderung der Grenzregionen. Formen lokaler Partnerschaften.

Das Forschungsprojekt analysiert die grenzüberschreitende Kooperation zwischen Italien und der Schweiz. Der Fokus liegt auf der Aufwertung des kulturellen Erbes der Grenzregionen, mit besonderem Augenmerk auf das System der historischen Verkehrswege und weitere Praktiken der interterritorialen Vernetzung. Ausgehend von der Hypothese, dass eine gemeinsame Aufwertung des Ossolaner, Walliser und Tessiner Kulturerbes eine geteilte Alpenidentität stärken und die Zusammenarbeit zwischen den Grenzregionen fördern kann, zielt die Forschung darauf ab, die wichtigsten bilateralen italienisch-schweizerischen Beziehungen im Rahmen des Europäischen Alpenraum-Programms (Interreg) zu bewerten.

Das Projekt betrifft zwei empirische Fallstudien: den “Binntal-Veglia-Devero Transboundary Park”, ein grenzüberschreitender Naturpark, sowie die Vigezzina, eine internationale Bahnverbindung zwischen Domodossola (Ossola) und Locarno (Tessin), die ein Beispiel für institutionelle Kooperation darstellt. Beide Fallstudien veranschaulichen, wie grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur nachhaltigen Entwicklung und zur Stärkung regionaler und kultureller Vernetzung beitragen kann.  

Forschungsschwerpunkt

Formen der kulturellen Einschreibung

Start
22. April 2026
Abschluss
21. April 2030
Beteiligte
Andrea Delvescovo